Die Universität in den Medien

Die Universität in den Medien

Egal ob in Tageszeitungen, Magazinen, Radio- und Fernsehsendungen, sozialen Medien, im Rahmen von Veranstaltungen oder anderen Formaten. Durch eine ausgewogene Medienberichterstattung über verschiedene Kanäle informiert die Med Uni Graz alle Interessierten über Forschungsinnovationen, Highlights aus dem Studium und Neuigkeiten rund um das Campusleben. Hier finden Sie jeweils eine kleine Auswahl aktueller Medienberichte rund um unsere Universität.

Fasten

Fasten gegen Leberkrebs

Das hepatozelluläre Karzinom zählt noch immer zu den tödlichsten Formen des Krebs. Weltweit treten immer mehr Fälle des Leberzellkarzinoms auf, die Behandlung gestaltet sich allerdings schwierig. Grund dafür sind Resistenzen, welche die Tumorzellen gegen die verwendeten Wirkstoffe entwickeln. Im Rahmen einer internationalen Kooperation, an der auch die Med Uni Graz beteiligt war, konnte erforscht werden ob und wie sich Fasten bei der Behandlung des hepatozellulären Karzinoms auswirken kann. Die Ergebnisse sind vielversprechend.

Corona-Virus

Sequenzierung des ersten steirischen Omikron-Falls

Das Diagnostik- und Forschungsinstitut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz hat den ersten Omicron-Fall der Steiermark sequenziert und bestätigt. Die Variante breitet sich weltweit in hohem Tempo aus und könnte Delta bereits in kürzester Zeit verdrängen. Das Institut hat dafür eine neuartige Sequenzierungsstrategie angewandt, mit der die Variante schneller identifiziert werden kann.

Impfung

Wirkung der Corona-Impfung bei Immungeschwächten

Eine Studie der Med Uni Graz an Immungeschwächten Patient*innen hat sich mit der Frage beschäftigt, ob es Faktoren gibt, die "vorhersagen" können, wie gut die Impfung bei dieser Gruppe anschlägt – und wurden fündig. Es sind vor allem die sogenannten naiven B-Zellen, die zu diesem Zweck bestimmt werden sollten. Die Ergebnisse der Studie wurden im Journal "Frontiers  in Immunology" veröffentlicht.

Lebkuchen / Med Uni Graz

Lebkuchen: Schmackhaft und gesund

Weihnachten steht nicht nur als Fest der Familie, des Lichts und der Geschenke im Mittelpunkt, auch viel Essen gehört für die meisten zum alljährlichen Weihnachtsprogramm. Der Großteil der Kekse zählt nicht gerade zu den gesunden Nahrungsmitteln, doch ein Favorit rund um den 24. Dezember kann mit wohltuenden Zutaten punkten: Der Lebkuchen. Unsere Expertin Sandra Holasek hat einen Blick auf die süße Verführung und ihre positiven Eigenschaften geworfen.

COVID-19

Die Antwort des Immunsystems auf COVID-19

Wie reagiert das Immunsystem auf eine Infektion mit COVID-19? Dieser Frage sind Forscher*innen der Med Uni Graz nachgegangen. In einer großangelegten Studie wurde die Antikörperantwort von Genesenen – sowohl Gesunde als auch Patien*innen mit Vorerkrankungen – über einen längeren Zeitraum beobachtet. Die Ergebnisse wurden im Journal of Infection publiziert.

Herz - Africa Studio/AdobeStock

Digitales Herz soll Therapien erleichtern

Gernot Plank vom Institut für Biophysik beschäftigt sich intensiv mit der Computermodellierung des Herzens. Die mittlerweile stark fortgeschrittenen Modelle können mit Hilfe von CT- oder MRT-Aufnahmen einen "digitalen Zwilling" des Herzens eines Patienten erschaffen. Dieser soll dabei helfen, Therapien genauer anpzuassen und Eingriffe am offenen Herzen besser planbar zu machen.

Der Standard
Lunge - sewcream/AdobeStock

Höhenluft gegen Asthma

Dass Höhenluft bei Asthma förderlich sein kann, ist lange bekannt und wird auch bereits in der Therapie eingesetzt. Die Mechanismen, die hinter der Linderung der Symptome stecken, sind allerdings noch immer nicht vollständig erforscht. Wissenschafter*innen der Med Uni Graz und des Ludwig-Boltzmann-Instituts haben sich dem hochalpinen Phänomen gewidmet.

Gene

Machen Gene aggressiv?

Ein Forschungsprojekt von Florian Reichmann vom Otto Loewi Forschungszentrum hat sich der Frage gewidmet, welche Rolle die Gene beim Auftreten von aggressivem Verhalten spielen. Unter anderem die Vorgänge im Gehirn, die zu erhöhter Aggressivität führen, waren von besonderem Interesse für den Forscher.