Internationale Studierendenmobilität

Internationale Studierendenmobilität

Die Med Uni Graz bietet Studierenden, Graduierten und ausgebildeten Mediziner*innen aus dem Ausland die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ausbildung bzw. Weiterbildung an der Med Uni Graz zu absolvieren. Auch unsere Studierenden können mehrmals pro Studium gefördert ins Ausland gehen. Zahlreiche Partnerschaften weltweit sowie spezielle Mobilitätsprogramme und Stipendien ermöglichen ein breites Angebot.

Gruppe von Studierenden

Incoming-Studierende und
-Graduierte

Die Studienzeit ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, internationale Erfahrungen zu sammeln, eine andere Sprache bzw. Kultur oder ein anderes Ausbildungs-, Forschungs- und Gesundheitssystem kennen zu lernen. Als renommierte Hochschule mit weltweitem Ansehen stellt die Med Uni Graz internationalen Studierenden zahlreiche Angebote zur Verfügung, die einen Aufenthalt an unserer Universität ermöglichen.

Studierende

Outgoing-Studierendenmobilität

Dank Partnerschaften mit Hochschuleinrichtungen weltweit sammeln knapp 50 Prozent aller Med-Uni-Graz-Absolvent*innen studienbezogene Auslandserfahrung. Unsere Studierenden können mehrmals pro Studium gefördert ins Ausland gehen. Studienaufenthalte, Famulaturen, Praktika im KPJ, Praktika für Zahnmedizin oder Pflegewissenschaft, aber auch ausgewählte Forschungsaufenthalte und Summer/Winter Schools können gefördert werden. Unsere Strategie umfasst eigene Programme und Stipendien (Clinical Rotations and Research Abroad, Joint Study, Freemover-Stipendien), die Teilnahme an den Mobilitätsprogrammen Erasmus+, CEEPUS und Swiss-European Mobility Programme (SEMP) sowie eine Rahmenvereinbarung mit der Austrian Marshall Plan Foundation.

Detaillierte Informationen erhalten Studierenden im Intranet oder beim International Office.

Förderinstitutionen

Logo Erasmus+

Erasmus+

Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport in Europa. Seine Mittelausstattung von 14,7 Milliarden Euro wird es über vier Millionen Europäer*innen ermöglichen, im Ausland zu studieren, sich weiterzubilden, Berufserfahrung zu sammeln oder Freiwilligenarbeit zu leisten.

Logo Austrian Marshall Plan Foundation

Austrian Marshall Plan Foundation

Die Austrian Marshall Plan Foundation fördert durch die Vergabe von Stipendien den akademischen Austausch zwischen Österreich und den USA.

Logo Ceepus

CEEPUS

CEEPUS (Central European Exchange Program for University Students) ist ein Mobilitätsprogramm des BMBWF (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung), das seit 1995 Studierende und Lehrende in Zentral- und Südosteuropa unterstützt.

Logo Stadt Graz

Stadt Graz

Die Stadt Graz fördert durch die Vergabe von Stipendien die Möglichkeit von studienbezogenen Auslandsaufenthalten an bilateralen Partnerinstitutionen der Med Uni Graz.

Tipps für eine nachhaltigere Mobilität

Studentin am Flughafen

Die Reise

  • Planen Sie Ihre Reise gut und ziehen Sie unterschiedliche Verkehrsmittel in Erwägung (z. B. Bus, Zug).
  • Vermeiden Sie wenn möglich Flugreisen, vor allem Kurzstreckenflüge. Wenn Sie fliegen, buchen Sie Nonstop-Flüge.
  • Reisen Sie mit wenig Gepäck. So können Sie nach der Ankunft auch leichter auf ein Taxi verzichten.
  • Kompensieren Sie CO2-Emissionen.
  • Drucken Sie Reiseunterlagen oder Dokumente nur aus, wenn es wirklich notwendig ist.
Studierende mit Fahrrad

Weitere Reiseplanung

  • Wählen Sie eine umweltfreundliche und nachhaltige Unterkunft (z. B. Passivhaus).
  • Erkunden Sie die nähere Umgebung im Gastland, anstatt weit zu fahren.
  • Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, wenn Sie Ihr Gastland erkunden.
  • Wenn Sie das Land bereisen, bleiben Sie in umweltfreundlichen Unterkünften und unterstützen Sie nachhaltige Tourismusangebote.
Student vor Weltkarte

Aufenthalt vor Ort

  • Gehen Sie kürzere Strecken zu Fuß oder fahren Sie mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, anstatt das Auto oder ein Taxi zu nehmen.
  • Nutzen Sie eine wiederverwendbare Wasserflasche und vermeiden Sie es, abgefülltes Wasser zu kaufen, wenn es die Wasserqualität vor Ort zulässt.
  • Schonen Sie die Ressourcen (z. B. Wasser, Strom).
  • Informieren Sie sich über Mülltrennung und Recycling.
  • Kaufen Sie lokale Produkte (z. B. am Bauernmarkt).
  • Schalten Sie die Klimaanlage aus, wenn Sie sie nicht unbedingt brauchen.

International Office

 
Harrachgasse 21, 4. Stock, 8010 Graz
T: +43 316 385 73675